Selten so eine poetisch-lyrische Spammail bekommen. Ich finde, das hat schon künstlerische Anmutungen. Klebte zwar ein Virüsselchen dran, aber der Text ist weiterverbreitenswert
Guten Tag,
Den Montag, der 17. Juli 2006, 5:22:27 PM, schrieben Sie:>Ich denke dass du impulsiv in seiner Manier wieder giltst beruhige
>sich und sage obwohl dass irgendwelcher dass einfach grosser einfacher
>Anschuldigungen deine Eifersucht die Grenze nicht kennt!!!!!Ich verstehe warum du sie alle noch schirmen Sie seinen alle nicht.
Ich habe schon soviel der Beweise gesammelt,
dass deine Bemerkungen horend ist gesenkt,
dass auch bei dir mit sie etwas auch zu denken war.
Jetzt ich die Unausgesprochenen schon vermeide schicke ich die Fotografie
ab wo sie gesaugt meinem Boss macht!Also, eben was du mir darauf sagen wirst?
P.S. Niemandem es zeige auf.
Wenn ich von deinem Nachbarn erkenne dass auch du es im Wanderzirkus
umgewandelt hast, ich garantiere die Unannehmlichkeit dir.
In die nachsten Tage schreibe nicht, ich habe in das buro schon
ausgetrunken und ich denke, fur die Stadt zu fahren,
was ich und dir wunsche.–
Mit freundlichen Gruben,
jens.teichmann mailto:jens.teichmann@iwcbe.mh.ch
Ich arbeite seit über 10 Jahren als professioneller Fotograf mit Schwerpunkt Konzertfotografie und bin geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatung für Social Media Networking. 



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War ich also nicht der Einzige, der die Mail fuer Blog-bar hielt
Meine kam uebrigens von Isa Ritter.
lol – zwei blogger ein gedanke. grüsse aus der list