Der Polizeiinspektion Wolfsburg ist ein grosser Schlag gegen das digitalisierte Verbrechen gelungen: Ein Hacker konnte dingfest gemacht werden.
Wolfsburg (ots) – Am 27. September, gegen 16.25 Uhr, meldete ein Anwohner im Immermannhof eine verdächtige Person. Auf einer Bank vor der Hausnummer 10 saß ein junger Mann mit einem Laptop und schien im Internet zu surfen. Der Zeuge informierte die Polizei. Die Beamten trafen am besagten Ort einen 22-jährigen Wolfsburger an, der zugab sich seit Mitte September mit seinem Computer über eine drahtlose Verbindung im World Wide Web getummelt zu haben. Der 22-Jährige war der Meinung, dies sei nicht verboten.
Die Polizei Wolfsburg sucht nun aus der Umgebung des Immermannhof mögliche Geschädigte. Wer über einen WLan-Anschluss verfügt wird gebeten, diesen und die Protokolle des WLAN Modems zu überprüfen. WerZugriffe von außen und außergewöhnliche Kosten feststellt, wird gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 05361/46460 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Pressemeldung Polizeiinspektion Wolfsburg, 06.10.06
Da sag noch einer unsere Polizei hätte keine Neue-Medien-Kompetenz. Den Internet-Tümmler, ähm ich meine natürlich “bösen Hacker” haben wir, jetzt müssen wir ihm nur noch ein Verbrechen anhängen. Wenn sie also mal wieder irgendwo jemanden mit einem Notebook rumsitzen sehen: Einfach mal die Polizei rufen. Vielleicht ists ja auch ein Digitalterrorist.
Ich arbeite seit über 10 Jahren als professioneller Fotograf mit Schwerpunkt Konzertfotografie und bin geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatung für Social Media Networking. 



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Ich verstehe nur nicht, warum die Staatsdiener nicht gleich geschossen haben. So ein Internet-Hacker-Terrorist, der kann ja in Sekundenschnelle irgendwelche Bomben-Anleitungen aus dem Netz laden.
[...] er steht es um die Auftragslage der Juristen in Deutschland wirklich schon so schlecht? Jetzt weiss ich auch, wie sowas zustande kommt… tags: blogs, abmahnung, anwalt, j [...]