Was sich Hannibal Lektor Maas hier geleistet hat sollte ein Fotograf irgendwann aber besser wissen. Wobei: Ich hab früher auch lange Zeit gedacht “Mönsch, bin ich der einzige dem auffällt, dass es “Set-Card” heisst und nicht Sedcard? Ein freundlicher Fotograf hat mich aber mal aufgeklärt, und in der Wikipedia stehts inzwischen auch schon: Sebastian Sed hatte in den 60′er eine bedeutende Fotoagentur in Hamburg und New York und ist sozusagen der Erfinder der kleinen Plastikkarte, wo einige Fotos und alle wichtigen Daten und Masse eines Models draufstehen. Und diese Sedcard hat sich bis heute gehalten, wenn auch oft inzwischen elektrifiziert.
Hauptsächlich in Amerika wird aber meistens von der Modelcard oder Compcard gesprochen, der Composite Card, die alle Infos zusammengefügt (=composite) enthält.
Ich arbeite seit über 10 Jahren als professioneller Fotograf mit Schwerpunkt Konzertfotografie und bin geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatung für Social Media Networking. 



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d für t… ok… aber nen ganzen beitrag und nix zur glosse? schade.