Nachdem die Vorband ‘Superpunk’ – Daseinsberechtigung unklar – mit schlechten Witzen und vernachlässigbarer Musikbegleitung selbiger die Stimmung in der mit 3500 verkauften Karten prall gefüllten AWD-Hall in den Keller gerissen hatte, stürmten endlich die drei Hamburger Jungs von Fettes Brot auf die Bühne. Doc Renz, Björn Beton und König Boris hatten die Halle gut im Griff – zeitweise hatte auch die Halle die drei Jungs gut im Griff, weil die Menge “Hannover Hannover” mindestens genauso laut schreien konnte wie die Jungs vorne mit “Sankt Pauli” gegenzusteuern versuchten.
Nach rekordvedächtigen 24 Songs, davon 9 in zwei Zugabenblöcken war Hannover vollends am kochen. “Bettina” wurde sogar zweimal aufgefordert, sich bitte das Dekolleté zu bedecken und auch die anderen Hits wurden brav gespielt, nur “Nordisch by Nature” und “Ruf mich an” vermisste ich.
Meine Fotos für N-Joy gibt es hier. Die Flickr-Gallerie mit den grösseren Fotos gibt es hier.
Ich arbeite seit über 10 Jahren als professioneller Fotograf mit Schwerpunkt Konzertfotografie und bin geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatung für Social Media Networking. 




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Wow, super Bilder! Da können meine blöden Handyfotos kein Stück mithalten… Beim Rest des Postings kann ich dir nur zustimmen!