Giftstoffe gibt es überall in der Natur – also Stoffe, die für uns Menschen auf die eine oder andere Art Lebensbeendend oder zumindest Lebensverkürzend wirken können. Einige davon sind allerdings so häufig in alltäglichen Lebensmitteln anzutreffen, das die Industrie ihre Gefährlichkeit lieber totschweigt als diese zuzugeben. Einer dieser Stoffe ist Dihydrogenmonoxid(DHMO), fatalerweise eine farb- und geruchslose Chemikalie, die auf dem Radikal Hydroxid basiert, und der wichtiger Bestandteil vieler ätzenden und giftigen Stoffe ist. Auch in Biopsien von Krebsgeschwüren wurden regelmässig Spuren von DHMO nachgewiesen.
DHMO kommt besonders in Getränken gehäuft vor, z.B. in Alkopops und anderen Mixgetränken.
Leider ist DHMO in Deutschland selbst bei signifikanten Mengen nicht in allen Lebensmitteln kennzeichnungspflichtig, wobei Todesfälle in denen DHMO eine Rolle spielt, an der Tagesordnung sind. DHMO ist akut lebensbedrohlich bei spontaner Inhalation selbst geringer Mengen, kommt auch gasförmig vor und kann dann bei Hautkontakt Verletzungen ähnlich einer Verätzung hervorrufen.
Wer sich über den unbekannten Killer informieren möchte, dem sei diese Seite ans Herz gelegt: http://www.dhmo.de/
Ernst Corinth hat übrigens schon 2004 in Telepolis vor DHMO gewarnt.
Ich arbeite seit über 10 Jahren als professioneller Fotograf mit Schwerpunkt Konzertfotografie und bin geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatung für Social Media Networking. 

Allen Inhabern einer Nikon D80 sei das aktuelle Firmware-Upgrade empfohlen. Die Verbesserungen:

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