Es ist April, der Sommer ist bereitsüberall spürbar. In deiner Strasse ist ein Bäcker und ein hübsches Cafe, an der nächsten Ecke eine Kneipe und ein Lebensmittelladen. In einigen Häusern wohnen Menschen die Fernsehen, Essen zubereiten, Arbeiten, in anderen Häusern Menschen die Lesen oder sich eine dezentrale Sicherheitskopie eines Liedes aus dem Internet laden. Die Sonne scheint und die Vögeln twittern. Du bist ein aufgeklärter Mensch und weisst das es gute und schlechte Menschen gibt, nette und unhöfliche. Wenn du raus gehst, ein Brot kaufst, einen Latte Machiatto in dem kleinen netten Cafe trinkst, siehst du viele Menschen, aber wer weiss schon wer gut und wer böse ist. Du lehnst dich zurück in dem kleinen Cafehaussessel, und schlägst die Tageszeitung auf. “Es gibt viele böse Menschen in deiner Stadt” ist dort zu lesen.
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